Die Volksschule Vaterstetten von 1958 bis heute 

Sechs Jahre vergingen und wieder war die Schule zu klein. Denn viele Menschen sind nach Vaterstetten gezogen. Also plante die Gemeinde einen Anbau im Jahr 1958.

Der Anbau ermöglichte drei weitere Klassenräume, ein Schulleiterzimmer, den Film- und Religionsraum, die Schulküche und das sogenannte Schülerbrausebad. Eine  moderne Ölheizung ersetzte die Koksheizung. Die beiden Gebäudeteile erhielten eine verglaste Verbindungshalle.

1964- in dem Jahr wurde die Schule nochmals erweitert. Es kamen vier weitere Klassenzimmer dazu, ebenfalls  ein Werk- und Handarbeitsraum. Diese Schulhauserweiterung kostete 624 000 DM.  


1965 wurde der 2. Erweiterungsbau eingeweiht.  Dazu kamen eine moderne  Turnhalle und ein Pausenhof mit Hartplatz.


Im Jahr 1971 war die 3.Erweiterung mit vier weiteren Klassenzimmern, einer großzügigen Pausenhalle und weiteren Kellerräumen fertig gestellt.    


Hinzu gekommen ist im Jahr 1994 ein Dachausbau im östlichen Teil , wodurch für die VHS wichtige Kursräume entstanden sind.

Im westlichen Teil konnte die Schule zusätzliche Räume für den Religionsunterricht und die Schulbücherei gewinnen.

 

 

Ein im Jahr 2005 eingerichteter  Computerraum im westlichen Dachbereich erweiterte den Bestand schuleigener Räume sinnvoll.

Im Juli 2007 ergänzte ein Container den  notwendigen Bedarf einer Mittagsbetreuungsgruppe.

Im Jahr 2009 wurden vier  kleine Kursräume der VHS im Keller des Hauses zu zwei weiteren Räumen der Mittagsbetreuung umgewandelt. Das Raumangebot des Schulgebäudes mit den Zusatznutzungen von  VHS und Musikschule ist restlos ausgereizt.

 

Eine Generalsanierung steht nun  an.